Tierheilpraxis

Klassische Homöopathie

Die Homöopathie (altgriechisch für "ähnliches Leiden") bezeichnet eine alternativmedizinische Behandlung mittels potenzierten Grundsubstanzen/ Ausgangsstoffen. Die Behandlungsmethode lässt sich auf Samuel Hahnemann zurückführen, nach Ihm lässt sich eine Krankheit als "eine besondere Stimmung" des Organismus bezeichnen. In der Homöopathie wird anhand von vorliegenden Symptomen die Krankheit erkannt und entsprechend beseitigt.

"Ähnliches möge durch ähnliches geheilt werden" - dies erklärt die Auswahl des homöopathischen Arzneimittels, demnach werden die Inhaltstoffe der Grundsubstanz verwendet, welche ähnliche Symptome hervorrufen können. Dabei soll aber auch der Charakter des Patienten berücksichtigt werden.

 

Mit Hilfe von Repertorien kann die Krankheitserscheinung dann einem Arzneimittelbild zugeordnet werden.

 

 

 



Mykotherapie

Die Mykotherapie beschäftigt sich mit der Heilkunst von Vitalpilzen/Heilpilzen. In der TCM (traditionelle chinesische Medizin) werden schon seit Jahrhunderten Krankheiten mittels Heilpilzen behandelt.

Heilpilze haben vielfältige Wirkungsbereiche und durch ihre Wirkstoffkomplexe haben Sie ein breites Anwendungsgebiet.

 

Ich verwende Heilpilze gerne, wenn es um chronische Krankheiten geht. Hiermit kann man die Patienten gut unterstützen und so den Patienten Linderung verschaffen.

 



Bachblüten

Die Bachblütentherapie ist von dem britischen Arzt Edward Bach begründet und nach ihm benanntes alternativmedizinisches Verfahren. Laut Bachs zentraler These beruhe jede körperliche Krankheit auf einer seelischen Gleichgewichtsstörung. Die Ursache dieser Störung sah er in einem Konflikt zwischen der unsterblichen Seele und der Persönlichkeit, und eine Heilung könne nur durch eine Harmonisierung auf dieser geistig-seelischen Ebene bewirkt werden.

 

Ich verwende die Bachblütentherapie gerne um Tieren bei psychischen Probleme (z.B. Stresszuständen) zu unterstützen. Oft ist nämlich die instabile Psyche des Tiers der Auslöser von Krankheiten ("Stress schlägt auf den Magen").



Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt

Die Wirkung der Bioresonanz-Therapie erklärt man am besten an einem Beispiel aus der Natur. Die älteste Form der Bioresonanz ist sicherlich unser Sonnenlicht. Gelangt Sonnenlicht auf unsere Haut, werden Regulationen ausgelöst. Der Grund dafür ist aber nicht etwa die Erwärmung der Haut, sondern der ultraviolette Anteil, der im Sonnenlicht enthalten ist. Ultraviolettes Licht ist also in der Lage, die Pigmentbildung anzuregen. In unserer Haut ist somit ein Regulationssystem integriert, welches genau bei den Frequenzen des Sonnenlichts die Haut pigmentiert, d. h. braun erscheinen lässt. 

 

Es ist leicht verständlich, dass neben dem schmalen Frequenzband des Sonnenlichts auch andere Frequenzen existieren, die wiederum die ihnen eigenen Regulationen auslösen. Paul Schmidt war es, der bereits im Jahre 1976 diese Zusammenhänge erkannte. 



Blutegeltherapie

Bei der Blutegelbehandlung werden medizinische Blutegel an geeigneter Stelle angelegt, so dass sie einen kleinen Aderlass herbeiführen. Durch die im Speichel der Egel u. a. enthaltenen gerinnungshemmenden Substanzen (Hirudin) kommt es zu Nachblutungen, die in seltenen Fällen bis zu 24 Stunden anhalten können.

Mit Hilfe der Wirkstoffe im Egelspeichel kann die Wundheilung verbessert werden und Entzündungen ausgeheilt werden. Darüber hinaus kann der Wirkstoffkomplex Scherzen nachhaltig lindern.

 

Durch die langanhaltende Wirkung (bis zu 4 Wochen) der Therapie, verwende ich Blutegel gerne bei Lahmheiten, welche mit Entzündungen einhergehen.

Insbesondere bei Arthrose können die kleinen Egel wahre Wunder bewirken.



Phytotherapie

Die Pflanzenheilkunde (oder Phytotherapie) ist die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arzneimittel.

Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten medizinischen Therapien und ist auf allen Kontinenten und in allen Kulturen beheimatet.

 

In der Pflanzenheilkunde werden grundsätzlich nur ganze Pflanzen oder Pflanzenteile (Blüten, Blätter, Samen, Rinden, Wurzeln), jedoch keine isolierten Einzelstoffe angewandt. Diese in der Pharmazie Drogen genannten Ausgangsstoffe werden frisch oder als Aufguss bzw. Auskochung (Tee), Saft, Tinktur, Extrakt, Pulver, Ätherisches Öl etc. therapeutisch angewendet. Da immer Stoffgemische wirken, können Heilpflanzen verschieden ausgeprägte Wirkungen haben oder bei verschiedenen Krankheitsbildern zur Anwendung kommen. 


Physiotherapie & Behandlungsmethoden

Physiotherapie

Physiotherapie (altgriechisch in etwa „das Wiederherstellen der natürlichen Funktion“), ist eine Form spezifischen Trainings und der äußerlichen Anwendung von Heilmitteln, mit der vor allem die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers wiederhergestellt, verbessert oder erhalten werden soll.

 



Lasertherapie

Bei der Low-Level-Lasertherapie handelt es sich um eine alternativmedizinische und -veterinärmedizinische Behandlung, die mittels Laserlicht durchgeführt wird.

 

Ziel der Behandlung ist es, Schmerzen zu reduzieren, die Wundheilung zu beschleunigen und Entzündungen zu bekämpfen.


Osteopathie & Anwendungen


Osteopathie

Die Bezeichnungen Osteopathie, osteopathische Medizin und osteopathische Behandlung beschreiben im Bereich der Alternativmedizin verschiedene Krankheits- und Behandlungskonzepte.

In Europa werden darunter unterschiedliche befunderhebende und therapeutische Verfahren verstanden, die manuell, also mit den bloßen Händen des Behandlers, ausgeführt werden. 


Parietale Osteopathie

Die Parietale Osteopathie beschäftigt sich mit dem gesamten Bewegungsapparat (Muskeln, Knochen und Gelenke).

 

Anwendungsbereiche sind u.a. Rückenschmerzen und Haltungsschäden.

Fasziale Osteopathie

Alle Faszien des Körpers sind miteinander verbunden. Sie umhüllen alle Strukturen des Körpers, dadurch können sich Spannungen auch auf körperferne Strukturen übertragen.

 

Anwendungsbereiche sind u.a. Durchblutungsstörungen und Sportverletzungen.

Craniosacrale Osteopathie

Das Rückenmark pulsiert in einem eigenen Rhythmus vom Schädel, über die Wirbelsäule bis zum Kreuzbein. So können Funktionsstörungen und Blockaden erfühlt werden und auch Hirnmembranen behandelt werden. Anwendungsbereiche sind u.a. Migräne, Lernstörungen und Kiefergelenksbeschwerden.

Viscerale Osteopathie

Bei der visceralen Osteopathie werden Organe direkt oder indirekt über die stützende muskel- und bindegewebigen Strukturen behandelt.

 

Anwendungsbereiche sind u.a. Verdauungsbeschwerden und gynäkologische Beschwerden.